Rotgrüne Aktivisten und Politiker blockieren immer mehr Straßen mit Pollern und zerstören dadurch Existenzen. Jüngstes Beispiel: Ein Händler vom Ostkreuz, dessen Kiez mit Pollern fast unbefahrbar gemacht wurde. In einem aktuellen Beitrag der BZ schildert der Händler, wie die Kundschaft aufgrund der Poller fernblieb und seine Kritik an den Pollern dazu führte, dass er politisch bedroht und sein Geschäft ruiniert wurde. Aus Angst um seine Familie musste sich der Ostkreuz-Händler nach Brandenburg absetzen, wo er heute anonym lebt, um weiterer Verfolgung zu entgehen.
Uwe Dinda, verkehrspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion in der BVV Lichtenberg, erklärt:
„Das Beispiel des Händlers vom Ostkreuz zeigt es leider wieder deutlich: Die Roten und die Grünen setzen ihre Anti-Auto-Politik ohne Rücksicht auf Verluste weiter durch. Menschenleben werden gefährdet, weil Rettungswagen nicht mehr durchkommen. Händler gehen pleite, weil ihre Kunden sie nicht mehr erreichen. Anwohner können ihre Einkäufe nicht mehr nach Hause bringen oder müssen weite Umwege zum Arzt fahren. Für Grüne, Linke und SPD alles kein Problem. Hauptsache, sie können die Straßen verpollern und ihre Kiezblock-Politik durchsetzen. Und der CDU-Bezirksbürgermeister Martin Schaefer duldet das in Lichtenberg auch noch! Die AfD-Fraktion sagt konsequent: Schluss mit dieser auto- und bürgerfeindlichen Politik!
Im Februar hat sich die sogenannte Ostkreuz-Allianz im Rathaus Lichtenberg gegründet. Eingeladen hatten die Lichtenberger Bezirksstadträtin für Verkehr und Grünflächen Filiz Keküllüoglu (Grüne) und der extrem linke Vorsitzende des Ausschusses Öffentliche Ordnung und Verkehr Antonio Leonhardt, ebenfalls Lichtenberg. Sie versammelten im Rathaus radikale Anti-Auto- und Kiezblockade-Aktivisten. Deren Ziel ist es, rund um das Ostkreuz einen Super-Kiezblock zu errichten, der den Autoverkehr weitgehend blockiert, beispielsweise durch Poller. Darunter werden die Anwohner und Händler rund um das Ostkreuz extrem leiden. Zusammen mit den Lichtenberger Bürgern wird die AfD-Fraktion Widerstand gegen diese irre linke Politik leisten! Die CDU darf sich uns gerne anschließen, wenn sie noch den Mut dazu findet.“
