Schüler an deutschen Schulen haben in der jüngsten PISA-Studie die schlechtesten Ergebnisse seit Beginn der Untersuchung im Jahr 2000 erzielt. „Lesen, Mathe, Naturwissenschaften – vielen Schülern fehlen heute Grundkompetenzen für Alltag, Schule und Beruf“, so Marianne Kleinert, jugendpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion in der BVV Lichtenberg. Den Migrationshintergrund vieler Schüler sieht Kleinert als einen wesentlichen Faktor für die immer schlechteren PISA-Ergebnisse in Deutschland:
„Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren haben in unserem Bezirk Lichtenberg zu rund 44 Prozent einen Migrationshintergrund. An einigen Schulen liegt der Anteil schon bei fast 50 Prozent. In anderen Berliner Bezirken sieht es noch problematischer aus: In Neukölln gibt es beispielsweise Schulen mit Kindern, die zu 90 Prozent einen Migrationshintergrund haben. Sind viele Kinder in der Klasse, die kaum oder nur schlecht Deutsch sprechen, dann hat das natürlich negative Auswirkungen auf den Unterricht und auf den Lernerfolg.
Trotzdem muss Deutsch Unterrichtssprache sein und bleiben. Sprachliche Defizite, die auf die Einwanderung der Schulkinder zurückzuführen sind, dürfen nicht als ’soziale Herkunft‘ politisch korrekt verschleiert werden. Ohne gute Deutschkenntnisse gibt es keine gleichen Bildungschancen und auch keinen erfolgreichen Unterricht.
Wer über PISA spricht, muss auch über Unterrichtsausfall und Lehrermangel, zunehmende Gewalt und Kriminalität, über immer weiter sinkende Leistungsansprüche und natürlich über massenhafte Einwanderung von Menschen ohne Deutschkenntnisse sprechen.
Heute sind die Kinder schlecht in der Schule, morgen fehlen ihnen die notwendigen Kenntnisse für den Beruf. Ich warne vor den mittel- und langfristigen Folgen einer falschen Einwanderungspolitik auf Bundesebene und der mangelhaften Bildungspolitik des Berliner Senats!“