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BVV Lichtenberg: Linke will nichts zu Clans sagen / CDU missachtet Wählerwillen

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Wie hält es die Lichtenberger Linke mit Antisemitismus und Clan-Kriminalität? Das wollte der AfD-Fraktionsvorsitzende Uwe Dinda bei der ersten Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Lichtenberg am Donnerstag wissen. Die Linken-Kandidatin für den Posten der BVV-Vorsteherin, Kerstin Zimmer, sagte dazu lieber nichts. Das hielt die Lichtenberger CDU-Fraktion allerdings nicht davon ab, sich bei Linken, SPD und Grünen anzudienen, um den Posten des Stellvertretenden BVV-Vorstehers zu bekommen, der eigentlich der AfD zugestanden hätte.

Uwe Dinda, Fraktionsvorsitzender der AfD in der BVV Lichtenberg, erklärt:

„Die Berliner Linke steckt mit beiden Beinen tief im Antisemitismus-, Islamismus- und Clan-Sumpf. Kein Wunder, dass Kerstin Zimmer und ihre Lichtenberger Linke dazu nichts sagen will. Enttäuschend ist allerdings, dass die CDU sich von dieser Linken wieder zur Blockpartei machen lässt und den Wählerwillen mit Füßen tritt.“

Der als Gast bei der BVV-Sitzung anwesende Lichtenberger AfD-Abgeordnete Stephan Knaute ergänzt:

„Die CDU-Fraktion hat bei der Konstituierung der BVV mal wieder ein ganz peinliches Schauspiel abgeliefert: Für die Posten des Stellvertretenden BVV-Vorstehers und eines Bezirksstadtrats schmeißen die CDU-Bezirkspolitiker alle Werte über Bord und dienen sich den linken Parteien in der BVV als Steigbügelhalter an. Da bleibt als einzige echte Opposition zur Linksfront in Lichtenberg nur die AfD.“

CDU und Linke
BVV Lichtenberg: CDU als Steigbügelhalter der Linken