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David Eckert: Mehr Wohnungen für unsere Azubis!

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Berlins Wirtschaft braucht Auszubildende, doch die finden in der Hauptstadt kaum noch bezahlbare Wohnungen oder Zimmer. Das neue Azubi-Wohnheim in Lichtenberg schafft nur wenig Abhilfe.

David Eckert, wirtschaftspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion in der BVV Lichtenberg, betont:

„Tausende Azubis suchen zum Start des neuen Ausbildungsjahres bezahlbaren Wohnraum in Berlin. Das neue Azubi-Wohnheim in unserem Bezirk Lichtenberg ist mit 154 Plätzen allerdings ein Tropfen auf dem heißen Stein. Das verdeutlichen die 1.232 Bewerber, welche sich bereits auf diese 154 Plätze gemeldet haben. Die Nachfrage ist gewaltig.

Der Mangel an bezahlbarem Wohnraum ist eine unterschätzte Gefahr für unsere Wirtschaft in Lichtenberg und in ganz Berlin. Wenn Auszubildende sich die hohen Mieten nicht leisten können und deshalb in anderen Städten ins Berufsleben starten, dann fehlen uns heute Azubis und morgen Fachkräfte im Handwerk, in der Industrie und in vielen anderen Wirtschaftsbereichen. Das ist besonders ärgerlich, weil beispielsweise Azubis im Handwerk hervorragende Berufschancen in Berlin haben.

Ich fordere den CDU-Bürgermeister von Lichtenberg dazu auf: Schaffen Sie Wohnraum für Azubis statt für illegale Migranten! Wenn ganze Hotels für Asylbewerber in Lichtenberg dauerhaft freigeräumt werden und für unsere Azubis nur 154 Plätze geschaffen werden, sind die Prioritäten falsch gesetzt. Nehmen Sie dafür die städtischen Wohnungsbaugesellschaften in die Pflicht, denn dafür sind sie da!“

Die Wohnungssituation für Azubis ist in Berlin problematisch
David Eckert setzt sich für Lichtenberger Azubis ein und fordert: Mehr bezahlbare Wohnungen und Zimmer für Auszubildende in unserem Bezirk!