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DIE LINKE ist und bleibt in weiten Teilen antisemitisch!

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Auf einer Wahlkampfkundgebung der Neuköllner Linken hat der Rapper Dahabflex am Samstagabend wiederholt zu einer Intifada aufgerufen und die Parole „Death to the IDF“ gebrüllt. Kurz vor dem Ende seines Auftritts präsentierte er das Lied „Stop the Genocide“, in dem es heißt: „Yalla Yalla Intifada – Westbank, Palästina, Gaza.“

Dietmar Drewes, AfD-Fraktionsvorsitzender in der BVV Lichtenberg, wundert dieser erneute antisemitische Vorfall bei der Linken nicht:

„Die Berliner Linke ist in weiten Teilen antisemitisch. Das hat sich am Wochenende wieder bestätigt und das kennen wir hinreichend. In Lichtenberg will die BVV-Fraktion der Linken bestimmen, wer den Opfern von Antisemitismus und Nationalsozialismus gedenken darf – und wer nicht: Die Linke darf, die AfD darf nicht. So will sich der antisemitische Bock selbst zum Gärtner machen.

In den vergangenen Jahren tobte in der Berliner Linkspartei ein heftiger innerparteilicher Streit über Antisemitismus. Fünf bekannte Abgeordnete der Berliner Linken erklärten sogar ihren Parteiaustritt: Zu ihnen gehörte Berlins ehemaliger Kultursenator Klaus Lederer. Auch die frühere Integrations- und Arbeitssenatorin Elke Breitenbach sowie die Abgeordneten Carsten Schatz, Sebastian Scheel und Sebastian Schlüsselburg traten deshalb aus der in weiten Teilen antisemitischen Partei aus.

Die Neuköllner Linke stellte übrigens im Frühjahr einen genauso linksextremen wie israelfeindlichen Bürgermeisterkandidaten auf. Der antisemitische Vorfall vom Wochenende ist da also nur ein Beispiel von vielen, die sich in der Berliner Linkspartei finden lassen. Und solche Politiker, oder deren extremistische Vorfeldorganisationen, wollen zukünftig über die Politik und das Gedenken in Lichtenberg und Berlin entscheiden dürfen? Nicht mit uns!“

Holocaust und Linksextremismus
Antisemitische Linkspartei: Der Bock will sich selbst zum Gärtner machen.