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BVV Lichtenberg gedenkt Wolfgang Hennig / Linke und Grüne geben schlechtes Bild ab

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Wolfgang Hennig hat die AfD als Bezirksverordneter viele Jahre in der BVV Lichtenberg vertreten. Über Fraktionsgrenzen hinweg war der Handwerksmeister als wirtschaftspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion anerkannt. Nach kurzer Krankheit ist er im Mai 2026 verstorben. Deshalb fand während der Juni-Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung eine Gedenkminute statt. Fast alle Fraktionen ehrten und würdigten den Verstorbenen. Verordnete der Linken und Grünen mussten allerdings ihre mangelhafte Erziehung präsentieren, indem sie die Schweigeminute boykottierten.

David Christopher Eckert, der für Wolfgang Hennig als Verordneter nachgerückt ist, berichtet: „Vor der Schweigeminute für unser verstorbenes Mitglied Wolfgang Hennig haben Verordnete der Grünen und der Linken fluchtartig den Saal verlassen, um dem Toten nicht zu gedenken. Als neuer Verordneter habe ich daher am Ende der Sitzung das Wort ergriffen und die Anwesenden daran erinnert, dass sie als gewählte Vertreter Lichtenbergs eine Vorbildfunktion haben. Das sollte nicht das Bild sein, welches die BVV nach außen abgibt. Unsere Aufgabe als Verordnete ist es, uns den täglichen Sorgen und Problemen der Bürger anzunehmen. Wer seine Aufgabe ernst nimmt, für den kann es keine Brandmauern, sondern nur die gemeinsame Suche nach Lösungen geben. Das erfordert gegenseitigen Respekt und dazu sind alle Fraktionen eingeladen.“

BVV gedenkt Wolfgang Hennig
Ehrendes Andenken: In der BVV-Sitzung am 18. Juni 2026 gedachte die AfD-Fraktion Wolfgang Hennig, der sich über viele Jahre als wirtschaftspolitischer Sprecher für die Fraktion engagierte und bezirksweit beliebt und anerkannt war.