Müssen wir uns Sorgen machen?

Die Frage könnte auch lauten: ˋSind wir noch zu retten?´

Ein Sozialstaat mit offenen Grenzen, in welchen man ohne Ausweispapiere oder mit dem Sesam-öffne-dich-Wort ˋAsyl´ einreisen kann, ist auf Dauer nicht überlebensfähig.

Es beweist sich doch täglich, dass mit gesellschaftlichen Konflikten zu rechnen ist, wenn Menschen aus außereuropäischen Kulturen einwandern, sich einer speziellen Glaubensrichtung und zudem auch noch der speziellen religiösen Rechtsordnung verpflichtet fühlen.

Die Einführung von Grenzkontrollen und Durchsetzung der Asylgesetze wäre der zwingend notwendige Weg zum Stopp der grundgesetzwidrigen Masseneinwanderung. Von der 2015 von Seehofer (zutreffender wohl Drehhofer) proklamierte ˋHerrschaft des Unrechts ´, bei der er der Kanzlerin auf offener Bühne eine Standpauke hielt und sie wie eine unbotmäßige Schulgöre runterputzte, war bald schon keine Rede mehr. Wohl erschrocken über seine eigene Ungehörigkeit folgte umgehend der Kotau, die Chemie zwischen beiden stimmt jetzt wieder und er kann nun ganz entspannt weiterhin sein Leben als Politiker fröhnen.

Migration kann die Probleme in den Herkunftsländern nicht lösen, schafft aber neue Probleme in den Zielländern. ˋMultikulti´ als Geschäftsmodell der Willkommensbefürworter ist gescheitert, die Ausschreitungen und terroristische Anschläge in vielen Städten unseres Landes einhergehend mit dem Verlust der inneren und äußeren Sicherheit bezeugen dies deutlich.

Zitat Helmut Schmidt, (ehem. Bundeskanzler): ˋWir können nicht mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord und Totschlag ´

Die Belastung der Sozialsysteme durch die Migrationspolitik beträgt geschätzte 50 Mrd. Euro pro Jahr. Die Aufwendungen für einen ˋunbegleiteten minderjährigen´ Migranten betragen übrigens ca. 5000,- Euro im Monat. Das alles wird mit Steuergeldern finanziert und wird wohl kaum einem Arbeitnehmer oder Durchschnitts-Rentner zu vermitteln sein.

Auf Dauer wird die Zahl derjenigen steigen, die mehr Sozialleistungen in Anspruch nehmen als sie Steuern und Sozialabgaben zahlen und die Zahl derjenigen sinkt, die mehr Steuern und Sozialabgaben zahlen, als sie Sozialleistungen in Anspruch nehmen.

Ersteres betrifft vor allem Arbeitnehmer im Niedriglohnsektor und trifft natürlich in hohem Maße auf die Migranten zu; wenn sie denn in einem sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnis stehen sollten. Ohne Schulabschluss und mangelnde Schul- und Sprachkenntnisse werden sie kaum Chancen auf dem heimischen Arbeitsmarkt haben.

Die eigentlichen Fluchtursachen werden aber nicht benannt. Um nur einige aufzuzeigen: die hohe Geburtenrate vornehmlich in Afrika sowie die korrupte politische Führung in den jeweiligen Staaten.

Die Folge dieser Bevölkerungsexplosion geht einher mit erhöhtem Ressourcenverbrauch, zukünftiger Arbeitslosigkeit, Hunger und Verelendung der dortigen Bevölkerung. Der weitere geplante ungebremste Zuzug von Migranten in die Sozialsysteme wird unser Gemeinwesen weiterhin belasten, eine Befriedung der gesellschaftlichen und politischen Spannungen wird nicht zu erwarten sein.

Warum aber integrieren? Eine große Anzahl der Flüchtlinge kommt aus einem Umfeld, in dem sie sich ab einem gewissen Alter bereits sozialisiert haben und die eine Integration ohne Aussicht auf Erfolg verspricht. Es sind überwiegend junge Männer im arbeitsfähigen Alter. Eine Ausbildung entsprechend den Erfordernissen im Heimatland mit anschließender Rückführung sowie finanzieller und materieller Hilfe vor Ort wäre viel effektiver als in einem fremden Kulturkreis mit staatlicher Unterstützung ohne große Zukunftsperspektive sein Dasein zu fristen.

Die von den Grünen und anderen Gutmenschen propagierte ˋkulturelle Vielfalt´ wird umschlagen in einen ˋKampf der Kulturen ´ (Samuel P. Huntington) wie er schon an manchen Schulen in Form von Mobbing an den teilweise in der Minderzahl befindlichen deutschen Schülern zu beobachten ist. Diese Entwicklung wird von unseren Politikern und den ˋQualitätsmedien´ überhaupt nicht thematisiert und als gesamtgesellschaftliche Problematik wissentlich verschwiegen.

Die AfD als einzige (Oppositions-) Partei nimmt sich dieser Thematik in den Reden der Abgeordneten im Bundestag und den einzelnen Länderparlamenten an und erntet dafür Entrüstung und Beleidigungen die in Zuweisungen von Attributen wie Populismus, Rassist, rechtsradikal, demokratiefeindlich oder Nazi gipfeln und letztendlich als Hassreden abgetan werden.

Zitat von Tucholsky, welches die gegenwärtige Situation treffend beschreibt: ˋIn Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist als viel gefährlicher als derjenige, der den Schmutz macht´

Bleibt jetzt noch die Frage offen: ˋQuo vadis Germania? ´

Berlin, Oktober 2020

Peter Bürger