Die AfD-Fraktion in der BVV Lichtenberg erklärt:

In den vergangenen Monaten war unser Kollege Michael Kossler zahlreichen Anfeindungen und Angriffen durch linke Jounalisten und linksradikale Gewalttäter ausgesetzt. Doch sämtliche Vorwürfe gegen unseren Kollegen haben sich als haltlos erwiesen – wie so oft. Die Berliner Staatsanwaltschaft hat ihre Ermittlungen eingestellt.
Am 23. September letzten Jahres hatte Michael Kossler bei einem »Bürgerdialog« der AfD einen linken Störer des Saales verwiesen. Etliche, einschließlich eines linken Tagesspiegel-Journalisten sowie des Bürgermeisters Grunst (Linke), versuchten daraufhin in einer konzertierten Aktion, das rechtmäßige Handeln unseres Bezirksverordneten in den Augen der Öffentlichkeit als mögliche Straftat zu inszenieren. Der Linksblock verlangte auf dem Höhepunkt seiner Kampagne, dass unsere Fraktion sich von unserem Kollegen distanzieren solle! Dazu verwendeten sie ein perfide manipuliertes Video. Zudem wurde eine Resolution in die BVV eingebracht, in der von »Gewaltanwendung eines Bezirksverordneten« gesprochen wurde.
Das alles war vergeblich. Unsere Fraktion stand geschlossen hinter Michael Kossler. Auch die Ermittlungsbehörde ließ sich nicht beeindrucken, denn sämtliche Vorwürfe von seiten der linken Journalisten, linken Politiker und linken Gewalttäter sind inhaltlich falsch.
Unser Fraktionssprecher Dietmar Drewes sagte in Bezug auf die Mitteilung der Verfahrenseinstellung: »Die Parteien in der BVV Lichtenberg sind in Zukunft besser besser beraten, wenn sie Ermittlungsergebnisse abwarten, anstatt voreilig falsche Schlüsse zu ziehen und diese gegen die politische Konkurrenz auszunutzen. Schmutz fällt meist auf die zurück, die ihn geworfen haben.«