„Oliv-Grüne Kriegstreiber!“ – die Geschäftsstelle der Grünen in der Münsterlandstraße in Lichtenberg ist erneut mit Parolen beschmiert worden. „Doppelmoral“, „Grüne lieben türkische Faschisten“, „Kriegstreiber!“  – wir hatten bereits im Juli ‘22 berichtet, dass die Lichtenberger Zentrale der Grünen fast wöchentlich mit neuen Parolen besprüht wird. Nun zeigt sich: Die Wut der Bürger auf die Grünen ist offenbar weiterhin groß.

Grüne wollen tatsächlich Waffen, Waffen, Waffen

Was den Krieg in der Ukraine angeht, liegen die Lichtenberger mit ihrer Kritik gar nicht so falsch: Die Grünen, mal als „Friedenspartei“ gestartet, gehören tatsächlich zu den Kriegstreibern im Ukraine-Krieg. Statt auf Verhandlungen setzen sie auf Waffen, Waffen, Waffen. So forderte die Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) kürzlich von Finanzminister Christian Lindner (FDP) für das kommende Jahr einen „Sondertopf“ für die Ukraine-Waffenhilfe in Höhe von 2,2 Milliarden Euro. Nur mit diesem Budget, so schrieb sie in einem Brief, könne Deutschland „konkret und sichtbar die Verantwortung übernehmen, die unsere internationalen Partner von uns erwarten“. Diese „internationalen Partner“ sind vor allem die USA, zu denen zahlreiche Spitzenpolitiker der Grünen eine sehr große Nähe haben.

Nur die AfD kann Baerbock, Habeck & Co. stoppen

Unter dem Spitzen-Duo Annalena Baerbock und Robert Habeck stehen die Grünen für eine Energiepolitik, die Deutschlands Bürger und Unternehmen in den Ruin treibt. Und sie stehen für eine massive Kriegspolitik an der Seite der USA. „Lichtenberger, die dieser zerstörerischen Grünen-Politik etwas entgegensetzen wollen, sollten nicht deren Geschäftsstelle beschmieren, sondern bei der Wahlwiederholung im Frühjahr ‘23 die AfD möglichst stark in die Bezirksverordnetenversammlung Lichtenberg wählen. Mit gesundem Menschenverstand machen wir AfD-Politik und sind das entscheidende Gegengewicht zu den Grünen“, erklärt der AfD-Bezirksverordnete Uwe Dinda.